Möchten Sie Ihre Gerinnung zuhause selbst messen?

Viele Patienten, die Blutverdünner einnehmen, wissen es nicht: Für die INR Selbstmessung zuhause ist eine Schulung Pflicht, bevor die Krankenkasse ein Gerinnungsmessgerät genehmigt. GSMflow hilft Ihnen dabei, alles zu verstehen und das passende Schulungszentrum in Ihrer Nähe zu finden.

Ärztin erklärt INR Selbstmessung

Was GSMflow für Sie tut

✔ Orientierung für Sie als Patient
✔ Kein Kauf, keine Werbung, keine versteckten Kosten
✔ Wir finden ein Schulungszentrum in Ihrer Nähe
✔ Die Krankenkasse übernimmt meist die Kosten

Mehr zur Gerinnungsschulung erfahren

Was Sie zur INR Selbstmessung wissen sollten

Ihr Arzt empfiehlt die INR-Selbstmessung. Aber bevor Sie ein Messgerät bekommen, verlangt die Krankenkasse eine abgeschlossene Gerinnungsschulung.

Die Schulung dauert meist nur wenige Stunden. Ohne sie genehmigt die Krankenkasse kein Messgerät. GSMflow hilft Ihnen, das richtige Schulungszentrum zu finden.

Alle Antworten finden Sie in unseren → FAQ

Weitere Informationen zur Antikoagulationstherapie finden Sie bei der Deutschen Herzstiftung.

So einfach funktioniert es

Schritt 1

Postleitzahl eingeben

Sagen Sie uns, wo Sie wohnen. Mehr brauchen wir zunächst nicht.

Schritt 2

Wir suchen für Sie

GSMflow findet ein passendes Schulungszentrum in Ihrer Nähe.

Schritt 3

Sie werden kontaktiert

Ein Schulungszentrum meldet sich bei Ihnen und gibt Ihnen alle weiteren Informationen.

Schulungszentrum in Ihrer Nähe finden

Tragen Sie Ihre Postleitzahl ein. Wir melden uns innerhalb von ein bis zwei Werktagen bei Ihnen.

Kurzes Formular ausfüllen – wir suchen das passende Schulungszentrum für Sie.

Für wen ist die Gerinnungs-selbstmessung geeignet?

Viele Menschen nehmen täglich Blutverdünner. Wer die INR Selbstmessung nutzen möchte, benötigt zuerst eine abgeschlossene Gerinnungsschulung.

Die Krankenkasse übernimmt in der Regel
die Kosten vollständig.

Wichtiger Hinweis:

Die Informationen auf dieser Website ersetzen keine ärztliche Beratung. Alle Entscheidungen zur Therapie sollten Sie gemeinsam mit Ihrem Arzt treffen.

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